Mülheim an der Ruhr

Christian Mangen MdL

Christian Mangen MdL

christian.mangen@landtag.nrw.de
https://www.christian-mangen.de/

Freiheit in Verantwortung und solide Stadtfinanzen

Funktion im Vorstand

Kreisvorsitzender

Über Christian Mangen MdL

1972 in Mülheim geboren hat Christian Mangen nach seinem Abitur an den Universitäten Bielefeld, Düsseldorf und Speyer Rechts- und Wirtschaftswissenschaften studiert.

Seither arbeitet er in Mülheim als selbständiger Rechtsanwalt.

Seit 1993 ist Mangen Mitglied bei der FDP.

Themen

Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Stadtplanung und Haushalt. Eine nachhaltige Attraktivierung der Innenstadt unter Einbeziehung der Händler muss aus planungspolitischer Sicht höchste Priorität haben.

Die Verkehrsführung in der Mülheimer Innenstadt muss vereinfacht werden. Autoverkehr, Fußgängerverkehr und ÖPNV müssen wieder gleichberechtigt sein. Die Bevorzugung des ÖPNV stellt derzeit eine extreme Benachteiligung von Auto- und Fußgängerverkehr dar. Die Innenstadt muss leichter und ohne Umwege auch für PKW erreichbar sein. Wer die Innenstadt aus dem PKW sieht, muss auch dorthin geführt werden und nicht an ihr vorbei. Die Öffnung der Leineweberstraße in zwei Richtungen muss ohne ideologische Scheuklappen geprüft werden.

Neben dem erfolgreichen Wohnstandort Mülheim, ist Mülheim zum Glück aber auch ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort, der Arbeitsplätze schafft. Deshalb brauchen wir zusätzliche Gewerbeflächen, um expansionswillige Arbeitgeber zu halten und neue Arbeitgeber anzulocken.

Christian Mangen arbeitet ehrenamtlich im Vorstand des Lions-Club Mülheim Ruhr-Hellweg und der Marinekameradschaft Mülheim/Ruhr “Kormoran”.

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FDP fordert: Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung in eine Hand legen

Die Stadtentwicklung muss nach bzw. in der Corona-Krise komplett neu gedacht werden. Die Mülheimer Innenstadt litt schon vor Corona unter dem Druck des immer weiter steigenden Onlinehandels. Der Verlust von Fachgeschäften hin zu Billigketten ist täglich zu beobachten. Selbst dauerhafte Leerstände sind Normalität geworden. 

Peter Beitz, FDP-Fraktionsvorsitzender stellt die Frage: „Welche Innenstadt will der Mülheimer Bürger, womit kann er sich identifizieren? Wir müssen die Funktion der Innenstadt neu definieren und daran die Anziehungskraft wieder stärken.“Um eine funktionierende Innenstadt langfristig zu garantieren, muss der Zugriff auf die Flächen und Gebäude gesichert werden. Wichtige, das Innenstadtbild prägende Gebäude oder Blöcke werden erworben. Dies kann nur mit einer breit aufgestellten Stadtentwicklungsgesellschaft funktionieren.

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Machen Sie Mülheim besser! Am 13.9. FDP wählen!

Am 13.9. ist es so weit! Sie haben die Wahl für Mülheim an der Ruhr! Unsere Oberbürgermeisterkandidatin Amrei Debatin und die KandidatInnen für den Stadtrat und die Bezirksvertretungen freuen sich über Ihre Stimme, damit sie gemeinsam mit Ihnen Mülheim besser machen können!

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FDP fordert eine Neuauflage der Wirtschaftsförderung

Bei Filmaufnahmen sagte man „Jetzt nochmal alles auf Anfang und dann in richtig!“. So sehen die Freien Demokraten das auch für die Zukunft der Wirtschaftsförderung in Mülheim. Nach dem Abgang von Wirtschaftsförderer Dr. Dönnebrink und der Veröffentlichung der Arbeitslosenzahlen für Mülheim wird das ganze Ausmaß der verfehlten Wirtschaftspolitik in Mülheim deutlich. 25% steigen die Arbeitslosenzahlen in Mülheim binnen eines Jahres.
Das ist absoluter Rekord im Ruhrgebiet. Es wurde in Mülheim versäumt, den Bestandsunternehmen die nötige Unterstützung zu geben und in ihrer Entwicklung zu fördern. „Die Wirtschaftsförderung hat sich in Mülheim immer als Immobilienhändler und nicht als Partner der örtlichen Wirtschaft verstanden“, resümiert Peter Beitz, Fraktionsvorsitzender. „Wir müssen die Wirtschaftsförderung neu aufstellen und haben jetzt die Chance nochmal neu zu denken, aus Fehlern zu lernen und es besser zu machen. Alte Fehler löst man nicht mit altem Denken“, fordert Beitz.
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FDP will Weichen für Wohnraum stellen

In der aktuellen Debatte um das Wirtschaftsflächenkonzept und die Gewerbesteuereinnahmen fehlt den Freien Demokraten ein wesentliches Puzzleteil: verfügbarer Wohnraum.
Joachim vom Berg, planungspolitischer Sprecher der FDP im Rat: „So wichtig Gewerbe und Wirtschaft für Mülheim sind, so dringend brauchen wir auch Wohnraum für die Menschen, die hier leben und arbeiten wollen. Und natürlich auch Einkommensteuer an ihrem Wohnort zahlen.“
Mülheims Einnahmen setzen sich nicht nur aus Gewerbe- und Grundsteuer sondern auch aus dem kommunalen Anteil der Einkommenssteuer zusammen. Die Freien Demokraten wollen diesen weiter stärken und im Gegenzug die Grundsteuer senken, somit auch bezahlbaren Wohnraum ermöglichen und sowohl Eigentümer als auch Mieter entlasten.
Joachim vom Berg: „Das ist eine simple Rechnung: Bezahlbarer Wohnraum zieht Menschen an und bietet faire Chancen für Familien, die sich hier niederlassen möchten. Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“


 

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